Scheideanstalt

Goldmünze ist unverkäuflich…

Wir kopieren ja einfach nie nur Information bei uns auf die Plattform, die wir platt irgendwo anders gelesen haben, um uns damit einen irgendwie professionellen Anschein zu verleihen…Blog-Inhalte und Aktuelles werden häufig nur aus regulären News-Kanälen hochgeladen oder von engagierten Schreibern gegen Stundenlohn daraus editiert, damit´s beim schnellen Goldankauf von Privatkunden mal wieder besser mit der Google-Suchmaschinen-Optimierung funktioniert…

Wir danken jedenfalls unseren gewerblichen und privaten Stammkunden für den hohen Stellenwert, den sie uns bei beruflichen oder auch privaten Empfehlungen einräumen, weil wir nämlich alles selbst machen hier. Bleiben Sie uns gewogen, Sie verleihen uns Gewicht ,-)

Diebstahl einer schweren Goldmünze 
Vor einigen Tagen gab es wieder eine Sensationsnachricht aus den Suchwort-Bereichen „Kriminalität“ und „Gold“ und „Gewicht“…. In Berlin wurden ein paar Kilo Gold gestohlen und zwar ein paar mehr Kilo. Dann wurden diese wohl mit einer Schubkarre abtransportiert und vielleicht, auf eine Draisine verladen, über erst die Stadt- und dann die „Landesgrenzen“ geschafft.

War es nur eine Wette?
Wir tippen darauf, dass zwei Supereiche mit verfehltem Jagdtrieb um den Erfolg einer solchen Aktion gewettet haben und einfach nicht einverstanden waren damit, das zwei der Münzen in den Golfstaaten lagern, eine bei Königin Elisabeth II, eine weitere bei einem anonymen Investor und dann noch eine hinter Panzerglas in einem öffentlichen Museum, dem Bode Museum…

Achtung, wer Ihnen was verkauft!
Vielleicht wird die Münze ja auch einfach wieder zurückgegeben, jedenfalls hoffen wir das. Wie auch die von Joko & Klaas ergaunerte goldene Kamera auch zurückgegeben wurde an die Funke-Medien-Gruppe. Man hatte kurzerhand den Film La-La-Land zur Gewinnerin des Abends erklärt, um den zum Zeitpunkt der Preisverleihung angeblich „zufällig in Hamburg weilenden“ Ryan Gosling auf der Bühne präsentieren zu können. Da hat jemand nicht aufgepasst, denn die Witzbolde verplapperten sich am Telefon, dass er gar nicht nach Hamburg kommen würde, wenn er keinen Preis kriege… Aber das deckt sich natürlich nicht mit der Aussage „er würde zum Zeitpunkt dann zufällig in Hamburg weilen … an diesem Abend..“ Also aufgepasst, wer Ihnen was verkauft! Und auch wem Sie was verkaufen!

Wir könnten das Ding leicht schmelzen.
Wir verkaufen Gold & andere Edelmetalle und kaufen Gold & andere Edelmetalle… und wir schmelzen in dicken Tiegeln und im großen Ofen. Trotzdem hat man weder uns als einzige Edelmetall-Recycler in Hamburg und auch sonst keinen seriösen Edelmetall-Recyclingbetrieb im Süden befragt, wie sich denn ein solch dickes Ding überhaupt einschmelzen ließe… ein Goldschmied z.B. wurde von SpiegelOnline befragt. Nun, technisch gesehen, hätten wir es in Pizza-Stücke geschnitten und „häppchenweise“ geschmolzen, aber wie bei so vielen anderen Objekten, die uns hier und da mal über den Tresen angeboten werden, schmelzen wir nur gewerbliche Aufträge in der Reihenfolge des Eingangs und private Aufträge nur nach Klärung der Identität. Nur unseriöse Unternehmen schmelzen sofort ein, sodaß man darauf warten kann. Es könnte ja etwas Gestohlenes dabei sein oder auch etwas, zu dem die Eigentumsverhältnisse zum Zeitpunkt des Transfers noch nicht ganz geklärt sind. Sofort einschmelzen erleichtert deshalb den Verkauf bei unlauteren Absichten…

Quelle: Eigenes Bild/ zeigt Hamburger Abendblatt kurz nach dem Einbruch

Auf der offiziellen Seite des Bode-Museums heißt es: „(…) hoffen wir, dass die Täter gefasst werden und die kostbare Münze unbeschadet in das Münzkabinett des Bode-Museums zurückkehren wird.“ Immerhin war es nur eine Leihgabe… wohl von einem der nicht königlichen 4 anonymen Eigentümer.

Weiter heißt es dort:

In diesem Zusammenhang hat die Kriminalpolizei folgende Fragen:

  • Wer hat rund um das Bode-Museum bzw. den Monbijoupark in der Zeit zwischen 2 und 4 Uhr verdächtige Personen gesehen bzw. verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Angaben zum Verbleib der Münze machen?
  • Wem sind größere Goldmengen ggf. in ungewöhnlicher Form, angeboten worden?

Hinweise nimmt das Kommissariat für Kunstdelikte am Tempelhofer Damm 12 in 12101 Berlin unter der Telefonnummer (030) 4664 – 944 400, per E-Mail lka444@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Aktuelle Ausstellung des Bode Museums

Kunst prägt Geld: MUSE MACHT MONETEN

24.11.2016 bis 27.05.2017

 

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